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Strafgefangener Nr. 123

Ich, der Strafgefangene 123, bin fasziniert von penetranten Inhaftierungsuntersuchungen und Lady Lydias Methoden diesbezüglich.

Ich werde nackt, nur mit einem schwarzen Sack übern Kopf in ihr Untersuchungszimmer geführt. Dort stehe ich minutenlang orientierungslos und höre nur ihre Schritte um mich herum. Meine Häftlingsnummer wird mit einen Stift über meine Brust und auf meinen Schw*** geschrieben. Sie könne sich ja schließlich nicht jede belanglose Gefangenennummer merken, höre ich sie sagen. Ich muss ans Waschbecken herantreten und mein „Strafgefangenen-Gemächt“ hineinlegen, nun lässt sie abwechselnd kaltes und heißes Wasser über die empfindlichen Stellen laufen. Ich winsle um Gnade. Darauf beginnt die penetrante Untersuchung aller meiner Körperöffnungen auf „verdächtige“ Gegenstände…

Kurze knappe Befehle, bei Zuwiderhandlung oder Missachtung gibt es schnelle harte Schläge mit einem kurzen Lederriemen, den sie ständig am Handgelenk trägt.

Es ist üblich, dass die Strafgefangenen bei ihren regelmäßigen Inhaftierungsuntersuchungen auch körperlichen Qualen unterzogen werden, wie in etwa Belastungstests. Zu dessen Vorbereitung gehört es genital extrem abgebunden. Und um den Test noch ein „wenig interessanter“ zu gestalten, werden noch Gewichte angehangen und Klammern befestigt. Ich knie nun also vor ihr und sie erläutert mir die heutigen Regeln, dabei pustet sie mir immer wieder den Rauch ihrer Zigarette entgegen. Das war unter anderen auch ein Fehler von mir, ihr in einem vorherigen Verhör gestanden zu haben, dass ich Raucher ablehne! Plötzlich steht sie auf und reißt mir mit einem Ruck den Sack vom Kopf. Bevor ich mich an das grelle Licht gewöhnen kann, befiehlt sie „Start!“ … und ich fang sofort an die Befehle auszuführen… Kuss auf die linke Stiefelspitze, aufstehen, den Flur entlang laufen, an der Tür anschlagen, zurücklaufen, auf die Knie fallen, Kuss auf die rechte Stiefelspitze, aufstehen, den Flur entlang laufen, an der Tür anschlagen, (mist, nun hab ich im Flur zwei Klammern verloren) zurücklaufen, auf die Knie fallen… Mein Bewegungfluss wird jäh von einen ihren Stiefel unterbrochen, der mich zu Boden drückt. Ich lieg keuchend am Boden und höre sie: „Stopp am Ende von Runde Fünf! Aufstehen! Über die Schulbank lehnen! Zwanzig Schläge mit dem Teppichklopfer auf den Arsch…Du weißt wofür! Zehn rechts, zehn links… Beine auseinander und weitere zehn Schläge auf den „unnötigen“ Sack und weiter geht’s…“ Wie gesagt - so getan!…Und wieder den Flur entlang laufen, an der Tür anschlagen, zurücklaufen, auf die Knie fallen, Kuss auf die rechte Stiefelspitze, aufstehen… Mit Runde 20 ist diese Tortur vorerst beendet, aber zum durchschnaufen komm ich nicht. „Dreh Dich zur Wand, Hände auf den Rücken!“. Ich spüre die kalten Stahlfesseln. Dann werde ich abgeführt, in den Kerker, steh mit dem Rücken zu ihr an der Wand, spüre das Stroh unter meinen nackten Füßen, werde mit Ketten an den Wandhalterungen fixiert. „Beine auseinander… weiter… weiter noch!“ Sie tritt sie auf die gewünschte Spreizweite auseinander. Damit ich sie nicht mit meinem Gewinsel um Gnade nicht störe, wird mir noch ein Mundknebel verpasst. Nun höre ich einen Schalter und weiß sofort, was die Stunde geschlagen hat und im nächsten Moment durchfahren mich kurze äußerst fiese Stromschläge an den „unnötigen Sack“…

Strafgefangener Nr. 123

C.