Story des Monats
Hier wird regelmäßig ein Bericht veröffentlicht,
der eine Session oder ein Erlebnis aus der bizarren Sicht der
First Ladies des Cabinett de Sade
geschrieben ist!

Hier wird regelmäßig ein Bericht veröffentlicht,
der eine Session oder ein Erlebnis aus der bizarren Sicht der
First Ladies des Cabinett de Sade
geschrieben ist!

Wir bekommen häufig Anfragen sogenannter "Ladies" bzw.selbsternannten "Dominas", die sich nur all zu gerne in unser Team integrieren wöllten. Aber anhand jahrelanger Erfahrungen kann man an dem ersten Anschreiben inkl. deren mitgesandten Fotos bereits deutlich erkennen, worum es diesen "Damen" wirklich geht. Da steckt meist keine tiefveranlagte Leidenschaft zum Bereich BDSM dahinter, sondern hier ist einfach der Wunsch nach Geld der Vater des Gedanken.
Im Frühjahr diesen Jahres flatterte mal wieder so eine Anfrage in unser Postfach. Eine junge Frau im zarten Alter von 22Jahre meldete sich. Dieses Anschreiben war allerdings ein wenig anders, als die sonst üblichen Anschreiben. Eine sehr respektvolle Anrede war vorrangig, ihre Worte sehr offen... über sich, über ihr Leben und ihre Berufung. Und dann stand da noch dieser Satz, der mich neugierig auf sie machte: "Ich bin lernwillig und zielstrebig, und möchte Ihnen das auch gerne in einem persönlichen Gespräch verdeutlichen." Also lud ich sie ein, zu einem persönlichen Gespräch. Und da war es, dieses gewisse Funkeln in den Augen, dass jeder bekommt, den die dunkle Seite der Erotik, genau wie uns, inspiriert, fasziniert und beflügelt. Für uns ist BDSM nicht nur ein Spiel - wir leben es! Und genau das war auch ihr Wunsch und ich konnte mir vorstellen, ihr diese Leidenschaft nahe zu bringen.
Eine kleine Hürde aber galt es noch zu nehmen, Lady Ruths Einverständnis! Ein ehrliches und zu gleich sehr nüchternes Gespräch stand ins Haus, in der ihr auch die Negativseite dieses Metier aufgezeigt wurde. Aber auch davon ließ sie sich nicht abschrecken und sie war weiterhin festen Willens, es zu probieren.Lady Ruth verlieh ihr den Namen: Fräulein M. Ab nun hatte sie die Chance im Cabinett de Sade auszutesten, ob sie tatsächlich über die notwendige Berufung für diesen bizarren Bereich verfügt. Und ich würde sie auf diesen Weg begleiten, als Mentorin und als Freundin.
Das Cabinett de Sade hat ordentlich die Werbetrommel gerührt und siehe da, die entsprechende Nachfrage ließ nicht lange auf sich warten. Die erste gemeinsame Session war gebucht. Ich seh sie noch, wie sie an diesem Abend im Studio ankam... etwas außer Atem, vollgepackt mit ihren Utensilien, aufgeregt und zurückhaltend zugleich. Aber kaum im Outfit war von Anspannung nicht mehr viel zu spüren. Sie sah so niedlich und so zart aus und das ist sicherlich etwas, was nun viele Gäste anlockte, ihr unschuldiges Äußeres und ihre Jugend. Aber wie heißt es so schön: wehe, wenn sie losgelassen...!
Mein Sklave B. würde nun also "der Erste" sein dürfen. Ein wahrhaft perfekter Sklave für die erste Session mit meiner Praktikantin. So konnte sie gleich erleben, wie sich ein vorbildlich erzogenener Sklave einer Herrin und Domina gegenüber zu benehmen hatte!
Und sie bestätigte mir gleich bei dieser, ihrer, ersten Session, was ich schon vom ersten Augenblick an wußte, sie besitzt eine sehr ausgeprägte sadistische Ader. Aber wie sagte ein anderen Gast, der auch in den Genuß ihrer unscheinbar anmutenden rosafarbenen Schmetterlings-Lederpeitsche kam, so schön: "Wenn ich es sanfter wöllte, wäre ich in einen Streichelzoo gegangen."... wie wahr, wie wahr!
Da ihr natürlich die Erfahrung am "lebenden Sklavenobjekt" noch etwas fehlte, war sie anfänglich zurückhaltend, schaute und hörte aber höchst interessiert zu. Und sie lernte sehr schnell und immer öfter konnte ich sie viele Praktiken alleine machen lassen. Allerdings mußte ich sie ab und an abstoppen, weil ihr noch ein wenig das nötige Einfühlungsvermögen fehlte. Aber manch Sklaven schien genau das zu gefallen, ihre ungestümtes Wesen, er wollte es ertragen, für die Herrin! Er wollte leiden, der kleine Kriecher.. und er litt... und wie er litt, denn sie ließ nur allzugerne ihre Schmetterlingspeitsche tanzen, bis so mancher Hintern aussah, als ob ein Schmetterlingsschwarm darauf Platz genommen hatte. Und sie liebte es, mit ihren langen Krallen die Sklavennippel zu foltern. Ich mußte ihr aber auch lehren, der Intellekt muss stets eingeschaltet bleiben und die hohe Verantwortung gegenüber unseren "Schutzbedürftigen" sollte nie außer Acht gelassen werden.
Ich wählte also die kommenden Anfragen nach dem Aspekt der Vielfälltigkeit aus: harte englische Rohrstockerziehung, CBT, Analdehnung, Rollenspiele, Folienmumifizierung, Reizstrom, Ohrfeigenausbildung, Nadeln, Strap On, Gewichte, harte Nippelfolter usw... und quasi als Höhepunkt: eine Langzeiterziehung.
Alle, wirklich alle Gäste, die bisher in Genuß kamen, von mir für diese außergewöhnlichen Sessions auserwählt worden zu sein, waren begeistert. Allen voran ein Mann, der allein nach Ansicht ihres Bildes, eine sehr sehr weite Anfahrt auf sich nahm, um sie erleben zu dürfen. H. schrieb: "Ich habe noch nie ein Studio gesehen, wo Gefühl, Einfühlungsvermögen, Niveau, Intelligenz, Sauberkeit, Hygiene, gepflegte Sprache und genial durchdachte Einrichtung in diesem Maße vorhanden waren. Dieses Studio ist mit so viel Liebe errichtet worden und genau das ist es, was SM in meinen Augen sein sollte. SM ist eine wunderbare Sache, wenn er von innen, aus angeborener Veranlagung kommt, Genau dies ist hier der Fall. Leider gibt es viele "Dominas", die glauben, mit SM ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufbessern zu können. Diese Art der Dominanz gibt es im Cabinett de Sade nicht. Die Ladies haben ein hohes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl und deshalb habe ich auch ein Höchstmaß an Achtung. Nur mit dieser Achtung ist es möglich, sich authentisch in die Rolle eines Sklaven zu begeben. Und das sage ich ganz offen. Ich hab mich noch nie in meinem Leben wie ein Sklave gefühlt. Nach dem Besuch von Fräulein M und Lady Lydia weiß ich, dass es von innen kommen muss, wenn man Sklave sein will. ... Ich werde jedenfalls nie mehr zu einer anderen Domina gehen, denn ich habe das, was ich gesucht hab, in Fräulein M gefunden. Dafür nehm ich auch gern den weiten Weg von Wien in Kauf. Ganz, ganz liebe und natürlich devote Grüße Sklave H."
Hier noch ein paar andere Referenzen dieser einzigartigen Begegnungen:
"Meine liebe Lady Lydia, Sie haben so viel Einfühlungsvermögen und ich denke, dass Fräulein M in Ihnen die beste Lehrerin gefunden hat, die es gibt. LG H."
"Hallo Lady Lydia und Fräulein M, war am Samstag bei Euch, also was besseres wie Euch gibt es nicht. komme sehr gern wieder. spüre meine Nippel noch immer... LG M"
"Lady Lydia, das Sie der Hammer sind, wissen Sie selbst nur zu gut, aber das Fräulein M ist noch in der Ausbildung und auch aus ihr wird mal was ganz Großes. ;-)"
"Ich kann heute noch deutlich spüren, dass Sie beide viel Freude an meiner Erziehung und Auslieferung hattet. LG A."
"Möchte mich nochmal für die schöne Zeit mit Ihnen beiden bedanken und würde gerne mal wieder zu Diensten sein. Ihr Sklave B"
"Ich erlaube mir, mit demutsvoll gesenktem Haupt, Lady Lydia und Fräulein M zu grüßen. Ich wünsche mir sehnlichst, Ihnen beiden weiterhin dienen zu dürfen. Diese zwei Herrinnen sind der Traum eines jeden Sklaven... Engel und Teufel, nur wer ist wer und wer ist was wann? Es sind noch so viele Fragen offen! Ich gehöre Euch, wann immer Ihr gnädigerweise Lust auf mich habt. Untertänigste Grüße Ihr Sklave A!"
Abschließend kann ich nun noch sagen, mir hat mir jedes einzelne Zusammenspiel mit Fräulein M auch riesig Spaß gemacht! Wir planen auch für die Zukunft weitere gemeinsame Sessions. Ich werde diese möglichen Termine rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt geben.
Gruß an all unsere Sklaven und die, die es noch werden wollen!
Lady Lydia
Die Anfrage eines langjährigen Gastes bezog sich auf unsere inserierte Brennessel-Session:
"Die Brennessel - Die Rose der Domina ... Nun endlich ist es wieder soweit, wir konnten es kaum noch abwarten. Unsere Lieblingspflanze, die Brennessel, wächst und gedeiht wieder. Man beschreibt dieses Gewächs so: Auf ihren Blättern wachsen Pfeile mit brennendem Gift. Willst auch Du dieses "brennende" Vergnügen erleben, bringst Du uns einen frischgepflückten Strauß mit. Und damit Du auch zu Hause noch eine wohlig-warme Erinnerung an uns hast, nicht zu wenig!"
Also hatte ich diesem Sklaven eine kleine Aufgabe aufgetragen. Er sollte, kurz vor der Session, einen Strauß junger frischer Brennesseln pflücken.
Tja, diese Aufgabe ist einfach, so dachte er, dies konnte ich deutlich an seiner Stimme am Telefon hören.
Aber er konnte diese kleine Aufgabe dennoch nicht lösen.
Er war im Wald umher gelaufen, hatte blühende Pflanzen gefunden und sein Brennessel-Test hatte ergeben, die Herrin hatte wieder mal Recht, diese brennen nicht. Er lief und lief gehetzt durchs Gelände, während ihm die Zeit davon lief.
Also ist er schlußendlich ohne Brennesseln zu mir gefahren und dachte sich bereits, dass er deswegen mächtig Ärger bekommen würde.
Er klingelte, ich öffnete die Tür und sagte: "Du wagst es, hier ohne Brennesseln aufzutauchen? War diese "klitzekleine" Aufgabe doch zu schwer? Ich wusste doch, dass Du unwürdig bist. Deshalb hab ich selbst welche besorgt." … Ausziehen! Sofort!"
Er musste sich im Treppenaufgang, direkt an der Studiotür, seiner Kleidung entledigen.
Ich ging den Eingangsbereich entlang in Richtung Schwarzen Bereich. Er durfte auf allen Vieren hinter mir her kriechen. Aber nun, setzte ich mich nicht, wie gewohnt, auf den Thron, sondern ging sofort zum Aufzug.
Sobald ich stehen blieb, wollte er mir seine Ehrerbietung durch einen Stiefelkuss bekunden. Aber ich stieß ihn immer wieder weg. "Du hast mich enttäuscht und ich behaupte sogar, da steckt ein gewisser Vorsatz dahinter!" … "Nein, Herrin, ich habe wirklich…" … "STOPP! Hatte Dir irgendwer erlaubt zu sprechen?!" … "Nein, Herrin. Bitte verzeihen Sie mir." … "Man wird sehen..."
Ich legte ihn die Sicherheitsfußfesseln an, befestigte diese an der Aufzugstange, die Handfesseln wurden an einer an einer Kette eingeharkt und dann ließ ich ihm am Aufzug hoch… bis er frei schwebend vor mir hing. Ich genoss den Anblick, machte mich lustig über ihn und schubste ihn immer wieder an, so das er sich vor mir drehte und schaukelte.
Ich nahm den Strauß Brennesseln, den ich gepflückt hatte und begann damit die Konturen seiner Körperinnenseiten nachzuzeichnen. Er zuckte bereits heftig bei diesen doch eher sanften Berührungen.
Als ich allerdings an seinen Oberschenkel-Innenseiten ankam, wurden seine Bewegungen noch heftiger. Er winselte und jammerte... und doch, es nützte ihm nichts… "Na, was hab ich da für ein Weichei vor mir! Sag mir, was ich hören will!" … "Ich werde es dankbar für meine Herrin ertragen." … "Genau so sieht es aus!"
Ich bündelte nun den Strauß noch einmal neu und begann damit seinen Sklavenarsch und Sklavenschwanz mit Schlägen zu bestrafen… solange, bis ich nur noch die blätterfreien Stängel in der Hand hatte.
Die Haut war schön gerötet und beim darüber streichen, bemerkte ich die vielen kleinen Brenn- und Borstenhaare, die noch überall auf seiner Haut verteilt waren.
Er wurde Kopf über abgemolken und ich verteilte nun seinen Geilheitssaft über diese geschundenen Stellen. Das gab ihm eine kurze Linderung, die aber nicht allzu lange anhielt.
Ohne eine ersehnte und erfrischende Dusche, durfte er sich wieder anziehen, allerdings auch ohne Unterwäsche und so musste er nach Hause fahren… und die eigentlich Strafe sollte erst noch kommen… seine Kleidung erzeugt auf den "Brennessel-Stellen" Reibung, diese Reibung erzeugt zwangsläufig Wärme und diese Wärme beschwört einen recht fiesen Ruckreiz herauf… somit ging ich sicher, dass er diese Heimfahrt so schnell nicht wieder vergessen würde und die nächste, ihm aufgetragene, Aufgabe gewissenhafter erfüllen würde.
LL
Es war einmal... ein Sklave, dessen sehnlichster Wunsch war es, mit seiner Herrin eine SM-Party besuchen zu dürfen. Auf so einer Veranstaltung war er noch nie. Und manchmal werden Märchen wahr. Deshalb kreisten seine Gedanken seit Wochen um nichts anderes...
Endlich war es soweit. Die Karten waren per Post eingetroffen und die Freude war groß. Sein Dresscode wurde im Vorfeld abgestimmt. Er bekam letzte Instruktionen zu seinen Verhalten an diesem Abend per Telefon.
Der Sklave war schon immer sehr eitel und selbstverliebt. Er war stolz darauf, dass "die Jahre" nahezu spurlos an ihm vorüber gegangen sind. Er zeigte sich gerne. Und auch ich würde mich gerne mit ihm zeigen wollen. Mich erfreute seine offene Art und seine Fähigkeit mich immer wieder aufs Neue herauszufordern.
Bereits Tage vorher... redete und redete und redete er... wie wird es dort so sein, wer mag so alles da sein, würde er sich wohlfühlen ... und und und. Und ich gebe zu, um seine Aufgeregtheit noch zu steigern, malte ich ihm die Party in den buntesten und schönsten Farben aus, allerdings nicht ganz ohne Hintergedanken.
Hätte er mich nur einmal aufmerksam angesehen, wäre ihm wahrscheinlich aufgefallen, wie schweigsam ich war. Es wäre ihm nicht entgangen, wie ich ihn mit einen sardonischen Lächeln beobachtete. Wäre er nur einen Moment lang still gewesen, er hätte es erkennen können. Dieses kleine fiese Schmunzeln in meinem Gesicht, dieses spezielle Funkeln in meinen Augen. Aber er war derart mit Vorfreude erfüllt, er bemerkte nichts. Er war zu sehr mit Überlegungen über sich und andere Leute beschäftigt.
Der lang herbeigesehnte Abend war nun angebrochen. Die Party hatte begonnen und ich war mit Freunden bereits anwesend. Wie verabredet kündigte eine SMS sein Erscheinen an. Auf dem Parkplatz wollten wir uns treffen. Die Gasse war dunkel und menschenleer. Es war kühl. Und der Regen war sich wohl noch nicht ganz schlüssig, ob er richtig herunterprasseln oder nur einen unangenehm nasskalten Nieselnebel verbreiten soll. Die Fackeln im Eingangsbereich der Burg loderten und verbreiteten eine mystische, fast gespenstische Stimmung. Schaudernd stieg er aus. Nach der Begrüßung wollte er schon freudig loslaufen, als ihn zwei Worte so unverhofft trafen wie Peitschenhiebe, aber fast mit derselben Wirkung: "Halt, Sklave!"
Er blieb wie angewurzelt stehen, drehte sich aber nicht um. In seinem Kopf tobte es. Ich stand hinter ihm. Er spürte meinen Atem im Nacken, als ich ihm ein simples ledernes Hundehalsband mit Leine anlegte. Nun war es eindeutig. Es wird doch anders werden als er gehofft hatte. Heute wird er sich nicht benehmen können, wie er es von anderen Erotik-Veranstaltungen her kannte. Es war ja fast schon ein wenig in den Hintergrund gerückt, aber wir waren hier auf einer exklusiven SM-Playnight und nicht bei einer geilen Drecksauparty in irgendeinem Swingerclub. Heute wird es kein dekoratives an der Bar lehnen und keinen freundschaftlichen Smalltalk mit anderen Gästen geben. Er wird heute nicht der ewig Flirtende und Scherzende sein. Heute repräsentiert er MICH, seine Herrin! Er wird anderen Gästen und Freunden als MEIN Sklave vorgeführt. Er wusste noch nicht genau, was er davon halten sollte. Einerseits hatte er sich das schon immer gewünscht. Aber andererseits ging es ihm wohl jetzt zu schnell, zu unerwartet. Er wollte doch erst einmal reden, rauchen, trinken und natürlich flirten!
Als wir nun durch das mittelalterliche Tor gingen, betraten wir eine andere Welt, meine Welt. Ihn überrollte eine seltsame Mischung aus Erregung und absoluter inneren Unruhe. Ich führte ihn zu meinen Tisch, an dem meine Vertrauten standen. Die anderen Gäste wurden eigenartig still. Gerade eben konnte man noch Lachen und Stimmen hören und nun dröhnte nur noch die Musik, so wollte man meinen. Einige waren überrascht, einen derart stilvoll gekleideten Sklaven gab es eher selten zu sehen. Andere Subs trugen meist nur mehr oder weniger interessante Fetischoutfits. Aber mein Sklave trug, neben Halsband mit Leine, eine schwarze Hose und ein weißes Hemd. Schlicht, aber schick!
Wir führten, ungeachtet davon, dass ich kurz mal weg war und "etwas" mitbrachte, unser Gespräch weiter. Er wurde weder vorgestellt noch begrüßt. Er wurde ignoriert. Und das ist genau das, was so ein selbstverliebter "Gockel" am meisten hasst. Keinerlei Aufmerksamkeit. Niemand richtete das Wort an ihn, niemand sagte Hallo. Die Gespräche um ihn herum verwischten zu einem gleichmäßigen Rauschen, er achtete einzig auf die Stimme seiner Herrin. Er wartete und erwartete. So langsam begriff er worum es ging, es könnte eine Lektion sein. Vielleicht sollte er verstehen, was andere Sklaven schon lange wussten: Die Herrin ist nicht des Sklavens Wunscherfüllerin!
Er lauschte. Es war ein ganz normales Gespräch unter Bekannten… über das Wetter… über die Geschäfte... über den Dieselpreis... Er versank langsam in eine Art Trance.
Unerwartet traf ihn deshalb ein recht heftiger Schlag einer Gerte, wo immer die jetzt auch herkam. Er keuchte überrascht auf und ich lachte. Durch den plötzlichen Schmerz aus seiner friedlichen Welt gerissen, hörte er nun die Kommentare der Anderen. Ebenfalls lachen und Bemerkungen über seinen überraschten Gesichtsausdruck. "Und? Gefällt dir das?", fragte ich ihn. Keine Antwort! Aha, ein kleiner Versuch der Auflehnung. Er wird schon sehen, was er davon hat! Mit einem gekonnten Griff öffnete ich seinen Gürtel und seine Hose fiel zu Boden. Wie mein Dresscode vorschrieb, keine Unterwäsche. Sofort ragte mir ein erigierter Schwanz entgegen. "Aha, es gefällt dir also!" Er hatte kein Problem damit, dass man ihn nackt oder mit Halsband und Leine sah. Und das alle sehen konnten, wie geil er war, dass machte ihn so richtig an. Er spürte eine Hand, fast schon zärtlich über seinen Schwanz streichen und wollte sich gerade wohlig gegen die sanfte Hand drücken, als ein erneuter Gertenschlag seinen, diesmal nackten, Arsch traf. Er wollte sich umdrehen, doch die Leine wurde von mir straff gezogen. Und eine Hand presste seinen Kopf auf den Tisch. Erneute Schläge trafen ihn. "Komm schon, zier dich nicht so. Du magst das doch, oder nicht?!" flüsterte ich in sein Ohr. Er kniff die Augen zusammen. Unsanft wurde er hochgerissen. Es trafen ihn zwei heftige Ohrfeigen: "Du wagst es erneut nicht zu antworten?" Er stand still. Ruhig, bewegungslos. Um uns herum war auch alles still, ruhig, bewegungslos. Mein Gesicht, nahe vor seinem, meine Hand an seiner Kehle. Ich schaute meine Bekannte an: "Nimm ihn mit! Mach mit ihm was du willst! Ich will ihn nicht mehr sehen!" Sie nahm die Leine entgegen. "Und zieh die Hose wieder hoch!" Und so zerrte sie ihn weg.
Da ging er nun also dahin, etwas eingeschüchtert. Aber hatte er mir nicht immer und immer wieder gesagt, er möchte an seine Grenzen? Er möchte sich überwinden und sich erniedrigen lassen? Er möchte Konsequenz? Und ich will, dass er heute konsequent nur ein Subjekt ist, das zur allgemeinen Benutzung freigegeben ist! Ich würde ihn lehren, wie böse und gemein ich sein kann, wenn man mich reizt! Und das ein Sklave Schmach und Qual dankbar für seine Herrin erdulden wird.
Irgendwann packte mich doch die Neugier. Ich durchstreifte gemächlich die Räume. Sah das eine oder andere bizarre Spiel an den zahlreichen Gerätschaften. Im letzten Raum hatte sich eine kleinere Menschenmenge versammelt und beobachtete ein interessantes Szenarium. Mein Sklave stand nackt auf der dritten Sprosse einer Leiter an einem Holzgestell. Er war gefesselt. Man konnte noch deutlich die Spuren der vorangegangenen Handlungen an ihm erkennen. Nun hatte die agierende Dame wohl den Abschluss eingeleitet. Er sollte sich vor dem Publikum abwichsen, was ihn offenbar etwas schwer fiel. Und sie schien so langsam das Interesse an ihm zu verlieren. Er schaute nervös durch die Gesichter der Zuschauenden. Und dann entdeckte er wohl das Meinige, denn er senkte sofort seinen Kopf. Ich gab der Dame ein Zeichen und sie brach ab. So lies ich ihn eine geraume Zeit stehen, bis sich die Schaulustigen auf der Suche nach neuen Beobachtungen verteilten. Ich fesselte ihn ab, drückte in sofort auf alle Viere auf den Boden und bestrafte ihn hart mit einem herumliegenden Rohrstock für seine Frechheiten. Seine Augen verband ich mit meinen Schal. Er wurde über den Strafbock fixiert. Dabei wurde kein einziges Wort gesprochen, es war auch keins nötig. Er war unterwürfig und gefügig. Und ohne weitere Vorankündigung wurde er von einem anderen Sklaven von hinten genommen. Das schlimmste daran war für ihn, dass er nicht wusste, wer das tat. Ich verriet es ihm auch anschließend nicht. Denn er war immer der Meinung, dass er denjenigen, der das bei ihm machen dürfe, sich selber aussuchen werde. Aber nun lehrte ich ihn, dass der Wille der Herrin immer über den des Sklaven steht. Mit jedem Stoß genoss er es mehr, denn endlich hatte er es begriffen und in diesem Moment vertraute er mir blind.
* * *
Und wie enden Märchen? Richtig! “... und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute." Keine Angst, er hat diese Nacht überlebt. Aber er hat letztendlich aus seiner Lektion nur kurzzeitig etwas gelernt und verfiel viel zu schnell wieder in alte Gewohnheiten. Und schlussendlich ist er dann also doch... gestorben!
LL
Dem obengenannten Sklaven wurde am 03.02.2011 auf Grund der eingelegten Revision seitens des Staatsanwaltes mitgeteilt, dass sein Verfahren erneut aufgenommen wurde. Ihm wurde gleichzeitig ein Vollstreckungsbescheid mit folgendem Inhalt per Post zugestellt:
Sklave in der Maske
Auf dem Findungsweg 37
2010 Savemysoul
Verhandlungstermin: Gotha, 05.02.2011, 09.00 Uhr
Vorsitz: Richterin Justizia
Vollstreckungsbescheid
Sie werden aufgefordert am 04.02.2011 um 18.00 Uhr in der JVA Gotha (Cabinett de Sade) betreffs Ihrer Strafsache die Untersuchungshaft anzutreten. Übergeben Sie diese Schreiben bei Antritt ihrer Haft der entsprechenden Vollzugsbeamtin. Persönliche Dinge für diesen Aufenthalt sind gestattet. Die Vollzugsbeamtin wird diese sichten und ermessen, ob diese notwendig sind oder nicht.
Der Angeklagte war pünktlich. Er wurde empfangen von der Vollzugsbeamtin, gekleidet mit Lederhose, Bluse und Krawatte. In ihren Gürtel hingen die Handschellen. Ihr wurde der Vollstreckungsbescheid übergeben. Ohne Zögern und Erläuterungen wurde er in die Untersuchungsräume geleitet. Klare Ansagen, wie Tasche auf den Tisch, Ausziehen, Duschen, Toilettengang, danach Antritt zur Aufnahme.
Die Vollzugsbeamtin übernahm diese Prozedur.
Körpergröße: 185 cm
Gewicht: 89 kg
Untersuchung auf Schmuggelware: negativ
Abnahme von Fingerabdrücken
Zuweisung der Inhaftierungsnr.: 5211
Aufnahmefoto mit Nummer
Dem Sklaven wurde seine Zelle zugewiesen, max. 5qm, ausgestattet mit 2 Strohmatten, einer Matratze, zwei Holzschemeln und einer Decke. Alles was er tragen durfte, war ein T-Shirt und Slip. Bis zur Verhandlung waren erleichterte Haftbedingungen gewährt. Deshalb waren Zigaretten und ein Buch bis zum Zeitpunkt der Einnahme des Abendessens erlaubt. Die Eisengittertür seiner Zelle wurde von der unbestechlichen Beamtin verschlossen und mit Kette und Schloss gesichert. Ausbruch unmöglich.
Um 20.00 Uhr erhielt er Abendessen, dass er in unbequemer Haltung einnehmen musste. Danach wurde ihm sein Buch abgenommen, vorbei war es mit seiner Kurzweile. Dafür erhielt er Papier und Schreibutensilien, um seine Gedanken für den bevorstehenden Prozess zu sammeln.
Um 22.00 Uhr erschien die gestrenge Vollzugsbeamtin erneut. Noch einmal durfte er seinen Toilettengang erledigen. Wieder in der Zelle eingeschlossen, wurde das Licht ausgeschaltet. Dunkelheit bis zum anderen Tag.
Um 8.00 Uhr wurde er geweckt und nach seinem Früstück auf die Verhandlung vorbereitet. Anlegen von Hand- und Fußfesseln, sowie einer leichten Ledermaske, so dass er hören und antworten konnte. Von der VZB wurde er in den Gerichtssaal geführt. Was er sah, war der Fesselstuhl auf dem er selbst schon gequält wurde. Davor stand ein Tisch mit rotem Leder bezogen und ein schwarzer Stuhl. Er musste auf diesem Stuhl Platz nehmen. Die VZB kettete ihn an und teilte ihm mit, dass die Richterin Justizia (Lady Ruth) in geraumer Zeit erscheinen würde. Minuten vergingen bis er das Geräusch von Absätzen in seinem Rücken vernehmen konnte. Akten flogen mit Wucht auf den Tisch. Da war sie. Gekleidet in schwarzem Leder mit einem aufreizendem Einblick auf ihr Dekollté. Oh ja, sie, das heißt ich, Lady Ruth, war mir meiner Wirkung bewusst. Ich habe ihm seine Anklagepunkte verlesen: Missachtung und Respektlosigkeit, Selbstverliebheit, Arroganz und und und...
Zu jeden Punkt durfte er sich äußern. Es gab seinerseits keine Einsicht. Eine Domina duldet das nicht! Das Strafmaß setzte ich fest:
Streckung auf der Bank
Behandlung am Aufzug
Extreme Fesselungen
Strom- und Wachsbehandlungen
Dazwischen immer Erbauungspausen in seiner Zelle.
Ich beendete die Verhandlung und schickte ihn direkt zur Streckbank. Seiner Kleidung musste er sich entledigen. Ich fixierte ihn an Fuß- und Handfesseln. Das Kettenrad der Streckbank klickte tak, tak ,tak. Durchgestreckt! Da lag er nun, nackt, gestreckt, mit Maske und Knebel. Kein Wort konnte mein Ohr beleidigen. Ich gebe es zu, das war ein Anblick, der mich fast vergessen ließ warum er da lag. Die reinste Provokation. Umso schärfer das Strafmaß. Allein die Berührungen meiner roten Krallen auf seinem Körper ließen ihn durchzucken. Klammern an den Brustwarzen, Peitschenhiebe auf seinem Körper und auch die fiese Nadelwalze hat er tapfer über sich ergehen lassen. Die ersten Aufschreie kamen als eine brennende Kerze ihre heißen Tropfen ihn auf den geklammerten Brustwarzen und auf seiner ungeschützten Männlichkeit trafen.
Die scharfe Messerklinge, die ihn vom Wachs befreite, nahm er zitternd hin. In seinen Augen sah ich Angst und Gier. Das ist die Kombination die mich anspornte. Keine Rücksicht mehr auf den Sklaven, nur die Befriedigung meiner Lust war gefragt. Ich griff nach der Elektropeitsche, hielt sie vor seine Augen. Nicht redend knienend flehte er mich mit Furcht erfülltem Blick an, diese nicht zu benutzen, denn er kannte die Wirkung schon. Großmütig wurde er verschont. Dafür kamen die kleinen Stahlvibratoren zum Einsatz. Ich konzentrierte mich auf seine männliche Mitte. Die erste Berührung mit dem kalten Stahl zeigte ihre aufbäumende Wirkung. Der eine Vibrator versank in der Harnröhre und der andere massierte den Damm zwischen After und Hoden. Oh, wie ich es genieße, diese Macht zu haben. Ich musste meiner Lust folgen. Mit festem Griff umfasste ich das Objekt meiner Begierde: Vollstreckung! Meine Lust war gestillt.
Der Sklave wurde für die nächsten Stunden mit einer anderen Ledermaske und Fäustlingen erneut in seiner Zelle verwahrt. Keine Sicht, er war blind. Seine Hände waren handlungsunfähig. Ich brauchte nur die Zellentrakt zu verriegeln, zog mich in die privaten Räume zurück und entließ ihn nach ca. zwei Stunden aus seiner Haft.
Bis das ganze Strafmaß abgegolten ist, wird er weiterhin meinen Lüsten zur Verfügung stehen.
LR
Da Klappern bekanntlich zum Handwerk gehört, haben wir mal wieder ein Inserat in einem ortsansässigen "Wurschtblatt"... ähm Anzeiger geschaltet, der kostenlos in alle Thüringer Haushalte flattert. Allerdings ist die zu erwartende Resonance aus langjähriger Erfahrung bereits vorhersehbar... ABER unter hundert Nieten ist ja mindestens auch ein Hauptgewinn ;-)
Ein Internet-Anschluss, zwei Dominas und drei Handys später, harren wir der Dinge, die da kommen werden...
Also Vorhang auf für Der ganz normale Wahnsinn im Cabinett de Sade ... so denn: "Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!":
Die Polizei hat ein "nettes Foto" von LL auf den Weg ins Studio gemacht. War wohl zu fix unterwegs, um schnell zu der Gemeinschaftssession mit LR und einen langjährigem Stammgast um 09:00Uhr zu kommen. 09 Uhr 10: Den Termin können wir abschreiben, umsonst gehetzt. Und er hat nicht mal abgesagt: gelb/rote Karte!
Aber aus jeder Situation das Beste machend: Sektfrühstück! ... Stößchen...
Anruf: "Wo issen das?" "Was?" "Na, wo find ich dich?" "Ich glaub nicht, dass ich von dir gefunden werden will!" "Warum?" "Na du scheinst ein Dominastudio mit einem Puff zu verwechseln." "Ist doch eh dasselbe, für Geld lasst ihr euch doch alle ficken." "Siehst du, ich wusste es doch, du bist hier falsch!" "Kannst du mir eine Nummer sagen, wo ich anrufen kann?" "Nun reicht es aber, werd erst mal nüchtern, lass deinen Schwanz los und such es dir selber raus!"... Hallo - Guten Morgen - Deutschland! Ich wünsch dir einen schönen Tag...
Chat-Anfrage: "Kann ich mich als Putzsklave bewerben?" "Wo kommst du denn her?" "Dresden." "Kein Interesse!" "Und als Lust- und Lecksklave?" "Kein Interesse!" "Wieso?" "Eine Blind-Bewerbung? Das macht echt keinen Sinn. Und übrigens: Unsere Lustsklaven suchen wir uns selbst aus!"… Herr, lass es Hirn regnen!
Anruf: "Hab Interesse an einer gegenseitigen Gyn-Behandlung?" "Ich aber nicht!" "Aber ich dachte..." "Siehst Du, hier liegt das Problem... Männer denken manchmal eben mit dem falschen Körperteil."... Nun müssen wir beiden lachen und er nimmt´s gelassen!
Anruf: Oh, mal ein netter und durchaus interessanter Anrufer, er möchte eine Session, bei der seine Freundin zu schauen darf/muss. … Na, aber Hallo, gerne doch… sag wann, ich werde da sein!
5 Anrufe kurz hintereinander und immer wurde gleich aufgelegt.
Ein Gast, … angenehme Session mit einem älteren Herrn ...
E-Mail: "Würdest du mich als Toilettensklave benutzen, mir deinen NS und KV ab Quelle spenden?" … Es ist doch immer wieder erstaunlich wie naiv Männer von einer völlig unbekannten Frau sich derartiges wünschen. ... Keine Angst vor Nichts?... Und das ist in dem Fall nicht mutig, sondern einfach nur dämlich. Gegenseitiges Vertrauen und Sympathie sollten schon eine wichtige Rolle spielen, oder nicht?
Ein paar "normale" Anrufe mit Terminanfragen...
SMS: Hallo Lady Ruth! Hier ist das Geburtstagskind R. Hoffe du weißt noch wer ich bin. Mal eine Frage: Wäre eine Telefonerziehung möglich? Ist bei mir z.Z. mit vorbeikommen schlecht. Geht erst im nächsten Monat wieder, aber da ganz sicher. … R.? Wer zum Teufel ist R.?
Anruf: Anfrage für eine Session mit Langzeit-Schweinestallhaltung und dann die Frage: "Kannst du mal mit den Ketten rasseln?"... Bitte wie meinen?... Kopfkino-Fantast!
Ein Stammgast, … nettes Folienbondage ...
Anruf: "Bin in ca. 15 Minuten in Gotha und hätte gerne einen Termin." "Sorry, aber das ist zu kurzfristig. Termine müssen mind. 2 Stunden, bestenfalls einen Tag vorher vereinbart werden!" "Aber..." "Nichts aber, deine Uhr läuft nach unserer Zeit und nicht andersrum!"
SMS: "interesse an einen rollenspiel? wenn ja bitte kurz anklingeln. ich sende idee u komme." Ja Nee is klar... Dich kennen wir doch bereits...
Anruf: Der Gast, der eigentlich um 09:00Uhr seinen Termin hatte, entschuldigt sich kleinlaut für sein Nichterscheinen und Nichtabsagen. Ihm ist jemand ins Auto gefahren... Ah Ja... Ist schon kurios, wie viele Gäste schon auf dem Weg in unser Studio einen Schaden erleiden... Gotha scheint ein verkehrstechnisches Nadelöhr mit Unfallschwerpunkt zu sein... Wer hätt´s gedacht. ... Die Herrinnen stellen nun seine zukünftige Glaubwürdigkeit in Frage. Er gelobt Besserung und Wiedergutmachung. ... Nun ja, man/frau wird sehen.
Ein Gast, …schnelle harte Rohrstockabstrafung ...
Anruf: "Ich möchte gezwungen werden Sie oral zu befriedigen." Lautes Lachen meinerseits: "Ich soll dich dazu zwingen?" Wieder muss ich lachen: "Du, dass ist keine Strafe, sondern wäre ein Geschenk! Und geschenkt bekommst Du hier nichts!"... Ich lache wieder ... (Plötzlich DU!) "Du hast es wohl nicht nötig?" "Richtig!" "Schlampe!" "Eben nicht!!!" erwidere ich herzhaft lachend. ... Typen gibt’s... Kopfschütteln!
Chat-Anfrage: Ein Anfänger fragt nach einem Klinik-Rollenspiel: Untersuchung, Einlauf, Intimrasur, Analdehnung auf dem Gynstuhl und Zwangsentsamung... achja und das Ganze bitte in 30 Minuten... "Sorry, aber das ist ein halbes Tagesprogramm, da solltest du schon etwas mehr Zeit investieren." "Zeit hab ich ja, aber nicht viel Geld." "Tja, mein Lieber, es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben."
Anruf: "Ich möchte doch nur einmal die Ketten hören, biiittttteeee."... Ruhig bleiben, MyLady!
Chat-Anfrage: "verkaufst du deine getragenen Strümpfe?"… Er will 150 Euro dafür zahlen. ... Wer´s glaubt. ... Er soll anrufen, um einen Termin zur Abholung zu vereinbaren. ...Wie vorausgesehen, kein Anruf. ... Eben nur einer dieser bedauernswerten Tastaturwichser!
Ein Stammgast, ... ein Rollenspiel: Nachsitzen bei dem strengen Fraeulein Lange ...
E-Mail: "Hochverehrte Ladies, ich weiß, dass ich es nicht verdient habe, dass Sie sich mit mir befassen. Ich habe Sie leider schon ein paar mal enttäuscht. Trotzdem erinnere ich mich immerzu an jene TV-Session, als ich für Sie beim Italiener das Mittagessen holen durfte. Mein Gott war das geil! Ich sitze hier vor meinem PC mit Strumpfhose unter der Jeans und bin bei dieser Erinnerung total geil. Danke für diese Session! Vielleicht darf ich Sie irgendwann wieder einmal besuchen... Untertänigst S."… Tja, meine liebe S.: Wann endet nie mehr? Nie mehr endet nie mehr!
Endlich mal wieder ein paar angenehme Gesprächspartner.
Anruf: "Möchte Ihr Sitzkissen sein." "Wir kennen uns doch!" "Nein, ich glaube nicht, ich ruf zum ersten Mal an." "Vergiss es! Du hattest bei uns bereits deine Chancen!" "Aber Sie verwechseln mich, ich war noch nie bei Ihnen." "Du willst uns wohl für dumm verkaufen, deine Nummer ist sogar bereits gespeichert, als *Sitzkissen-Spinner*."
E-Mail: "Hallo, wie lange im Voraus muss gebucht werden? Vermietung der suite für 1x Pärchen: Was kosten einzelne Stunden bei Ihnen? Was kostet eine Nacht? was ist inclusive? (Handtücher etc) Gibt es Preisunterschiede unter der Woche und am Wochenende? Mit freundlichen Grüßen" ... Da hat uns wohl jemand mit Kurz-Mal-Weg verwechselt.
Gast ist Fuß/Nylon-Fetischist… Beim küssen der bestrumpften Beine stachelt und kratzt sein 3-Tagebart ganz furchtbar und macht die neuen edlen Nylons kaputt. Er soll das nächste Mal neue mitbringen. ... Er will die Strümpfe aber lieber bezahlen. ... "Nein, DU kaufst eigenhändig neue! ... Strafe muss sein!"
Chat-Anfrage: "kann ich deine möse lecken?" "Klar, wenn du dir ein Kondom über die Zunge ziehst." "wie soll das gehen?" "Ist nicht mein Problem!"
3 Anrufe kurz hintereinander und es wurde immer wieder aufgelegt.
SMS von einem Altbekannten. Lange nichts gehört von ihm. Aber demnach kann er woanders auch nicht mehr landen. P. ist ein echter Schmarotzer, extra große bayrische Schnauze und nichts dahinter: "hallo lady lydia danke für deine SMS (Hä? Wie jetzt? Von mir? Niemals!) melde mich sofort wenn ich in Eisenach übernachte u freue mich wenn du mich im Hotel besuchst auf ein bizarres Spiel (Du träumst!). Ich ruf dich dann an u du teilst mir mit was ich dir für 2 Stunden schenke (Dein letztes "Geschenk" bist du uns auch noch schuldig!). gruß P." Mache eine Ausnahme ... Geh weiter, scherz mar a weng ... und er bekommt eine Antwort-SMS: "hier is nich lady lydia. habe die nummer erst seit ein paar monaten, ich bin karl-heinz. aber hätte auch lust, wann und wo soll ich dich besuchen?" Antwort: "sorry Karl-Heinz die Nr wurde verwechselt!" ... Och, wie schade, but nothing for ungood!
Anfängersession, ... kurz und schmerzlos, er war einfach zu aufgeregt ...
Und wieder ein paar normale Anrufe.
Anruf: "Lass doch mal die Ketten rasseln"… Habe wortlos aufgelegt!
Anruf: Ein älterer Herr, er will seinen Namen nicht nennen: "Aber ohne Namen keine Auskunft. Du kennst doch auch meinen Namen und ich will dich schließlich auch irgendwie ansprechen." Nein, er weigert sich. Er sei ein Interessent, möchte einen Termin vereinbaren und keine Personalakte anlegen (Oh, Ha). "Aber ohne Namen gibt es auch keinen Termin!" ... Stur und uneinsichtig bleibt er, ich aber auch: "Dann tut’s mir leid für dich, hier läuft es nach unseren Willen, nicht nach deinen!"
E-Mail: Hallo ihr zwei, wie kann ich mir denn eine Untersuchung (Kliniksex) bei euch vorstellen? Ich hätte gerne etwas mit Analthermometer, Analabtastung und Genitaluntersuchung. Seid ihr dabei alleine oder zu zweit? Ist auch GV zum Abschluss der Untersuchung mit euch möglich? Wie lange würde sowas gehen? Was würde das kosten? Danke und liebe Grüße M. Das sind ja viel zu viele Fragen auf einmal, das geht nun wirklich nicht! RUF MICH AN, wir müssen dringend mal reden!
Gemeinschaftserziehung mit einer "kleinen TV-Schlampe", bei der wir als fiese Ausbilderinnen aber-so-was-von-voll auf unsere Kosten kommen ...
Kurz vor Feierabend, Anruf: "Kannst du nicht doch mal die Ketten rasseln lassen" ... OK, ich gebe zu, ich antwortete leicht ungehalten: "Leck mich am Arsch, aber nicht einmal das gönne ich dir!" Mon Dieu! Contenance Madame!
Verabschiedung. LL verlässt das Studio und findet am Auto ein Knöllchen wegen "Parken im 5-Meter-Bereich von Kreuzungen". Okay, wenn ich noch die nötige Lust gehabt hätte, hätte ich grad mal nachgemessen. Aber egal, die machen ja auch nur ihren Job... ha ha... so eine(n) hätte ich gerne mal am Kreuz... Nun ja, was solls, dass vollendet den Tag doch nur noch gebührend: the day is after - der Tag ist im Arsch!
LR bleibt, sie erwartet noch die eine oder andere telefonische Terminbestätigung von Sessionanfragen.
Stattdessen eine SMS. Eine Anfrage eines ruhelosen, langjährigen Gastes: "Wie wäre es mit einer spätabendlichen Session?" Für besondere Stammgäste werden gelegentlich Ausnahmen gemacht. Allerdings wissen diese dies nicht immer zu schätzen. LR freut sich schon, ihn mal wieder zwischen ihre Krallen zu bekommen. Aber nach geraumer Zeit kommt eine erneute SMS: "Muss leider absagen, komme hier nicht weg. Aber vielleicht können Sie ja zu mir kommen?"... Manch einer ist sich halt seines Privilegs nicht (mehr) bewusst und wundert sich dann, wenn er mit Ignoranz gestraft wird...
Und wenn du denkst, es geht nix mehr, kommt von irgendwo noch ein kleiner Wichser her... Anruf kurz vor 22:00Uhr, unterdrückte Nummer: "Hallo?" Nur Stöhnen... Mit erotischer und ruhiger Stimme: "Na, hast du deinen Schwanz in der Hand?" "Ja" stöhnt er zurück... "Mhmm, dann bist du wohl gerade so richtig geil?" "Jaaaa" ... Stöhnen... "Dann nimm jetzt deinen Schwanz..." "Ja?"… Und mit lauter und derber Stimme in den Hörer geschrien: "... Leg ihn zwischen die Tür und knall sie zu, du kleiner mieser Wichser!" … Das gefiel ihm wahrscheinlich so gut, dass er nun fast täglich um dieselbe Zeit anruft. …
Aber wir können dem Negativen auch positives abgewinnen, denn wir lieben es DOMINA zu sein. Wo sonst bekommt Frau Komplimente und wird dafür verehrt und vergöttert, wenn sie bösartig, fies, gemein und schlecht gelaunt ist ...
LL
An alle Ungläubigen: Diese Story ist die unverschönte Realität und wurde zum Teil nur mit einem Hauch Sarkasmus und Zynismus meinerseits verfeinert. Alle E-Mails, Chat-Anfragen und SMS sind, wie empfangen, originalgetreu wiedergegeben. Nur die Namen wurden bis auf den Anfangsbuchstaben gekürzt ! Wer sich wieder erkennt, darf sich ruhig angesprochen fühlen ;-)
Nasskaltes Wetter, es ist spät, Nebel senkt sich über die schlafengehende Stadt.
Die Domina macht es sich nach einer Session im warmen Studio gemütlich. Sie wollte den Tag Revue passieren lassen. Eine SMS riss sie aus ihren Gedanken: "Wie wäre es mit einer spätabendlichen Session?" - die Anfrage eines ruhelosen, langjährigen Gastes, der bereits sm-süchtig ist.
Die Domina hätte sich gern ihrer eigenen Entspannung hingegeben. Und dennoch räumte sie ihm die gewünschte Audienz ein. Gedanken beginnen zu kreisen. Womit kann sie diesen fast ausgelaugten Sklaven noch überraschen? Sie besitzt sehr viel Fantasie und Kreativität.
Wie verflogen ist ihre Abgespanntheit. Vor ihrem geistigen Auge entsteht ein Szenarium. Sie weiß genau, wie sie ihn fesseln und quälen wird. Neue Qualen wird er aus seiner puren Lust heraus erleiden müssen.
Abgesehen von ihren langen roten Nägeln, die sich wie bereits erlebt in sein Fleisch graben, wird er ungnädig und regungslos gefesselt sein. Sie kennt seine Schmerzgrenze, aber diesmal wird sie überschritten werden. Es wird das Wort Gnade nicht von ihr akzeptiert werden. Seiner erwachenden Geilheit wird mehrmals bis zum Bersten Einhalt geboten werden.
Spätestens zu dieser Zeit erwacht die Lust der Domina.
Sie genießt ihren Anblick im Spiegel, legt neuen Lippenstift auf, streichelt ihre Figur und ihre hohen schwarzen Stiefel, die so manchen Sklaven um den Verstand gebracht haben, und es wieder tun werden. Dunkel wie ihre Seele und dieser Novembertag wird auch ihre Stimme sein.
Alle Kerzen werden angebrannt. Es entsteht eine Atmosphäre die vor Spannung nur so knistert. Unbekannte Foltermittel stehen bereit, spitz, schwarz, heiß und unbekannt...
... hier endet vorerst die Geschichte.
Der Sklave hat abgesagt und er wird sich ewig fragen, was er verpasst hat.
Lady Ruth
(Schreibt mir, wie es ausgehen hätte können. Welche Überraschungen hat er verpasst? )
Er liegt zwar genau, wie die erlebte Session mit A. bereits einige Monde zurück. Aber wir erinnern uns immer wieder gerne... an jenem herrlichen Sommerabend. Und eben auch gerade dann, wenn es so trübe und kalt ist, wie im Moment.
A. ist ein Gast mit etwas ausgefalleneren Neigungen. Bei unserer ersten Begegnung bemerkte ich seinen Hang zum Exhibitionismus und vor allem eine extreme Maso-Neigung im CBT-Bereich. Und da bin ich wohl das passende Gegenstück dazu ... eine sadistische CBT-Fetischistin.
Zu der speziellen Form seines CBT-Masochismus will ich nur andeuten, dass ich dabei Wunderkerzen verwendet habe... Wer nun sein Kopfkino einschaltet, sollte bedenken, unter CBT-Masochismus versteht man die Tatsache, dass ein Mensch (sexuelle) Lust oder Befriedigung dadurch erlebt, dass ihm (extreme) Schmerzen an Penis und Hodensack zugefügt werden.
* * *
Irgendwann trat er nun mit den Wunsch an mich heran, seinen Exhibitionismus auch mal "Outdoor" auszuleben. Da es bei einer derartigen Session einige Aspekte zu bedenken gab, kam es meinerseits geraume Zeit nicht zu einem verbindlichen Termin... mal spielte das Wetter nicht mit, mal war meine Freundin Lady Ruth nicht verfügbar oder ich hatte schlicht und ergreifend keine Lust auf dieses Spiel.
Aber wie heißt es so schön: "Was lange währt, wird endlich gut"...
An einem schönen, lauen Sommertag waren nun alle Umstände gegeben, ihm seinen Traum zu erfüllen... das Wetter war mehr als angenehm, Lady Ruth und ich hatten Zeit und vor allem auch Lust auf dieses Spielchen.
Also hab ich ihn per SMS die abendliche Uhrzeit und den Treffpunkt gesandt. Ungeduldige SMS und neugierige Anrufe waren die Folge. Ich musste ihn erstmal in seine Schranken weisen und ihm erklären, wenn er so weiter mache, könnte ich sehr schnell die Lust wieder verlieren und ich würde ihm erneut absagen. Das beruhigte ihn vorerst ein wenig.
Wie abgemacht bekam ich eine SMS, dass er den vorläufigen Treffpunkt erreicht hatte.
Wir warteten bereits an unseren Lieblings-Outdoorplatz und lotsten ihn per Handy dorthin. ... Eine kleine Lichtung an einem Feldweg... eine herrliche Baumgruppe, an der wir schon so manchen Spaß mit unseren Sklaven hatten... ein schönes Brennnesselfeld und in diesem Jahr stand im Hintergrund Mais, der auf Grund der Juli-Dürre noch nicht sehr hoch gewachsen war. Somit war auf jeden Fall die Gefahr gegeben, dass Spaziergänger oder vorbeifahrende Autofahrer uns sehen konnten und so sollte es ja auch schließlich sein.
Dort warteten wir also ans Auto gelehnt, Lady Ruth und ich, und lächelten ihm teuflisch entgegen. A. stieg aus seinem Wagen und musste mir sofort seine Autoschlüssel übergeben. Dann durfte er uns mit einem Handkuss begrüßen.
"Zieh dich aus!" Das mussten wir ihn nicht zweimal sagen, schließlich mag er diese Art von Spielchen. Die Kleidung musste er ordentlich zusammenlegen und mir ebenfalls übergeben. Ich legte alles in den Kofferraum unseres Autos und schloss ab.
Auf Lady Ruths Anweisungen hatte er die Hände im Nacken verschränkt und stand nun nackt in seiner ganzen männlichen Pracht vor uns. Unser Spielchen begann. Wir gingen um ihn herum und zogen unsere Nägel derb über sein nacktes Fleisch.
Mit bloßen Füßen wurde er über das Brennnessel-Feld bis hin zu der Baumgruppe geführt. Er betonte immer wieder, dass er Brennnesseln unter den Füßen nicht sehr ansprechend fand, aber wir duldeten kein Gejammer!
Nun stand er auf dem Brennnessel-Teppich und wagte kein Wort mehr zu sagen. Wir pflückten die jungen tückischen Triebe und begannen abwechselnd seinen Körper und speziell seine Körpermitte zu bearbeiten. Ich habe mich mit den "Pflänzchen" ausgiebig an seiner Eichel betan, weil ich genau wusste, dass er darauf stand. Er zuckte herrlich, als die kleinen fies stechenden Härchen ihn berührten. Wir machten uns lustig über seine Versuche unseren Berührungen auszuweichen.
Irgendwann kam dann doch das, von unseren Sklaven so ungeliebte, Wort "Gnade". (Ungeliebt deshalb, weil sie ja eigentlich der Herrin gefallen wollen, weil sie es für die Herrin erdulden wollen... aber manchmal sind die Grenzen einfach erreicht und es ist durchaus gerechtfertigt, wenn Sklaven dann lieber abbrechen.)
Er wurde wieder zurück auf den Feldweg geführt. Dort stehend schauten wir uns um. Leider war niemand zu sehen. Trotzdem erging der Befehl, dass er sich jetzt selber abwichsen könne... und er fing an.
Jedes Mal wenn er fragte: "Herrin, darf ich kommen?", brach ich ab und schlug seinen Schwanz wieder mit den zarten Brennnesselpflänzchen. ... So immer wieder auf den schmerzhaften, aber auch lustvollen Boden der Realität zurückgeholt, durfte er weiter machen. ... Wir verfuhren so einige Male. ... Bis ich auf seine erneute Frage hin, nicht mehr abbrach und er es nun vollenden sollte.
Genau in diesem Moment fuhr ein Zug vorbei und hupte an dem zu passierenden unbeschrankten Bahnübergang unweit unseres Standpunktes... und in diesem Zug saßen Leute ... Was für ein Timing!
Das war genau das, was ihn seinen exhibitionistischen Traum erfüllte und genau das bescherte A. einen unvergessenen Höhepunkt. Bevor er diesen aber so richtig genießen konnte, musste er auf die Knie gehen und seine "Sauerei" auflecken.
Wir verabschiedeten A. und rauchten noch genüsslich eine Zigarette im Schatten unserer "romantischen" Baumgruppe und berieten, was wir nun mit unseren "Entführungsopfer" anstellen werden, das die ganze Zeit nackt, gefesselt und geknebelt im Kofferraum unseres Autos schwitzend ausharren musste und nun die Aussicht auf einem angenehm temperierten aber dunklen Keller hatte. ... Aber das wusste er noch nicht... eigentlich wusste er gar nichts… er konnte nicht einmal annährend erahnen, was ihn noch erwarten würde...
Lady Lydia
Seit einigen Jahren führen wir, Lady Ruth und ich, mit strenger Hand unser Domina Studio. Wir sind die Herrinnen über Schmerz und Strafe, über Phantasie und Lust unserer Gäste. Wer sich zu uns wagt, bekommt seine lang ersehnte Sklaven Ausbildung, seine penetrante Klinikuntersuchung oder seine Erziehung zum Schwanzmädchen...
Allerdings haben wir feste Regeln von der ersten Kontaktaufnahme an, bis hin zum Erscheinen beim vereinbarten Termin.
Aber manchmal kommt die Frage, wenn auch selten: "Kann ich Sie erst einmal ganz unverbindlich kennenlernen?". Hallo?, sind wir denn hier bei "Wünsch Dir was"?!
"Unverbindlichkeiten" dieser Art gibt es bei uns meist nicht. Bei uns heißt es "Hopp oder Top" und dazwischen dulden wir nichts! Grundsätzlich ist es bei uns so, kommt ein Gast neu in unser Studio, gibt es eine Begrüßung, einen Rundgang durchs Studio und ein kurzes Vorgespräch. Die Aufregung und die Angst des Gastes hat somit genügend Zeit unerträglich zu werden. In der Regel geht dann erst das eigentliche Spiel los...
Aber bei dieser einen Anfrage war ich gnädig, denn mir war heute einfach mal danach... Dominas sind manchmal eben launisch... und diese Stimme am Telefon klang so erfrischend unerfahren und auch ein wenig frech... das reizte mich.
Deshalb beschloss ich bei diesen "unverbindlichen Kennenlernen“, würde es anders ablaufen.
Und da stand er nun. Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt. Sehr angenehme Erscheinung, leicht aufgeregt, aber frech grinsend. Ich würde dir schon zeigen, wie unverbindlich man(n) eine Domina kennenlernen kann und grinste erhaben zurück.
So geschah es, dass ich während unseres Studio-Rundganges plötzlich hinter ihm die Tür laut in Schloss schlug.
Erschrocken drehte er sich um. Arrogant lächelnd beobachtete ich nun jeden Blick und jede Regung von ihm, sein freches Grinsen war wie weggeblasen. Ohne ein Wort zu sagen, ging ich auf ihn zu. Ich musterte ihn. Seine ansteigende Anspannung war förmlich zu spüren.
„Zieh Deine Hosen runter!“, befahl ich. "Hier? ... Jetzt?" "JA, hier und jetzt und vor allem pronto!" Geschwind zog er seine Jeans runter, hielt inne und bevor er fragen konnte, sagte ich "Ja, auch die Unterhose!". Sein Gesicht rötete sich, als er seine Unterhose runter zog.
„Auf JEDE meiner Anweisungen wirst Du mich mit "JA, HERRIN" ansprechen, und auf JEDE meiner Fragen wirst Du NUR mit "JA, HERRIN" oder "NEIN, HERRIN" antworten. Verstanden?“
„Ja, Herrin.“, antwortete er mit einem unsicheren Blick. Oh ja, ich sah schon, es würde mir sehr viel Freude bereiten, ihn nach meinem Willen und Wünschen zu formen.
"Steh aufrecht, Beine zusammen, Hände an die Seite, Kopf gesenkt! Ich will dich beschauen!" „Ja, Herrin.“, sagte er und senkte seinen Blick demütig zu Boden.
Da stand er nun, mitten im Raum mit runtergelassenen Hosen. Und sein ach-so männliches Ego schien mit den Hosen am Boden zu liegen. Ich konnte mir nun einen kräftigen Klaps auf seinen knackigen Arsch nicht verkneifen.
Ich ging um ihn herum und betrachtete ihn genau. ... Er zitterte ein wenig. ... Ach wie niedlich. Ich lies meine Krallen über sein nacktes Fleisch gleiten. An einigen Stellen seines Körpers wurde mein Griff derber, so dass er zu zucken begann und auspassen musste, nicht, mit samt seinen runtergelassenen Hosen, umzukippen. Er vermied inzwischen jeglichen Blickkontakt zu mir. Ich kam ihn immer wieder so nahe, dass er meinen Atem direkt an seinem Gesicht spürte. Es war fast so, als könne er eine derartige Nähe nicht ertragen. Dieses wiederum nutzte ich für mich und gegen ihn. ... Dominas können ja so fies sein. ... Ich glaubte es selber kaum, war dies tatsächlich derselbe Mann, der noch vor 15 Minuten so selbstbewusst vor der Eingangstür stand?
Ich knöpfte sein Hemd langsam auf, unter anderen Umständen hätte ich es ihm sicherlich einfach vom Leib gerissen, so dass die Knöpfe wild durch den Raum geflogen wären. Aber nicht hier und nicht jetzt und nicht bei einem "unverbindlichen Kennenlernen".
Es machte mir Spaß mit ihm Katz und Maus zu spielen und jede seiner Antworten "falsch zu verstehen". Es gefiel mir, oh ja, es gefiel mir sogar außerordentlich gut... Ich spielte mit ihm und er konnte sich nicht dagegen verwehren und vor allem konnte er inzwischen auch seine Erregung nicht mehr verbergen.
Ich zog mir nun meine Latexhandschuhe an. Jeder meiner Sklaven weiß, was das bedeutet und liebt es, wie ich sie mir mit einer sehr reizvollen Geste überziehe.
Nun spuckte ich in die Hände und auf seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Dabei flüsterte ich ihn ins Ohr, dass er ohne meine Erlaubnis auf keinen Fall abspritzen dürfe. Ich merkte an seiner Atmung, dass er kurz davor war. "Herrin, darf ich kommen?" Ich hielt inne "Hast Du es denn verdient, abzuspritzen zu dürfen?" "Ich weiß nicht...Herrin..." "Was habe ich Dir denn eben gesagt, wie Du mir zu antworten hast! Also frage ich Dich noch mal: Hast Du es denn verdient, abzuspritzen zu dürfen?" "Ja, Herrin." Ich musste laut lachen: "Sehr gut, ich sehe Du bist lernfähig. Nun, aber wenn’s am schönsten ist, sollte man aufhören, nicht wahr?" Ein zögerliches "Ja, Herrin." kam über seine Lippen. Ich musste wieder lachen, als ich in sein verdutztes Gesicht sah und sagte: "DU wolltest MICH doch erst einmal ganz UNVERBINDLICH KENNENLERNEN!"... Stille... "Dies ist hiermit geschehen!"... Schweigen... "Zieh Dich an und geh!" "Ja, Herrin."
Zum Abschied sagte ich zu ihm: "Wenn Du willst, darfst Du wieder anrufen und einen "verbindlichen Termin" mit mir vereinbaren!" "Ja, Herrin!"
Heute weiß dieser Mann genau, wie er sich bei einer Domina zu verhalten hat und wie geil es ist, sich ihr zu unterwerfen. Trotzdem ist er hin und wieder ein wenig "frech" und ich genieße es dann, ihn mit meiner weiblichen Dominanz in seine Schranken zu weisen.
Gruß an A. Lady Lydia
Eine Geschichte für alle neugierigen, skeptischen, verhaltenen, privilegierten, ausgeladenen, ohne Grund nicht erschienene und teilgenommenen Gäste
Die Vorbereitungen liefen in vollem Gange. Es meldeten sich mehr Interessenten als wir eigentlich erwarteten. Aber: "Bekanntlich erscheinen von zehn zusagenden Gästen nur elf." Uns sind die kleinen Tastatur-Wichser und Kopfkino-Fantasten natürlich bestens bekannt, mit diesen haben wir ja täglich zu tun. Es sei ihnen an dieser Stelle gesagt, dass sie einfach Pech gehabt haben, nicht dabei gewesen zu sein, denn sie konnten nicht ahnen, was ihnen entgeht.
Es war der 14.08.2010, Treffpunkt 19.30 Uhr vor dem Paintball-Spielfeld.
Eingetroffen waren die drei geladenen befreundeten dominanten Jägerpaare und zu unserer Überraschung noch einige weitere Gäste.
Keiner wusste, was auf ihn zukommt. War es Galgenhumor oder eine gewisse Anspannung vor dem Ungewissen, denn alle waren gut gelaunt. Die Luft war spannungsgeladen, der Adrenalinspiegel stieg langsam an.
Kurze Anweisung: Umziehen!
Da standen wir nun in unseren Overalls. Für die Dominas unter uns ein völlig neues Gefühl, dann noch das Gewehr (Gasdruckwaffen mit Farbmunition) in der Hand. Keiner hätte es gewagt, unsere Macht in Frage zu stellen.
Kurz entschlossen, launisch wie die Ladies nun mal sind, haben wir unser Konzept über den Haufen geworfen (auch Dominas brauchen zeitweise ihren privaten Spaß).
Wir bildeten zwei Gruppen. Die devot-maso Gäste bekamen die Gunst, gleichgestellt zu sein.
Einweisung durch den Veranstalter. Austeilen der Schutzmasken, Sicherheits- und Verhaltensregeln. Anstieg des Adrenalinspiegels selbst für routinierte Schützen. Die Ladies hatten ihre Opfer schon lustvoll ins Auge gefasst. Kurze Besichtigung des Terrains, eine alte bereits mit Farbschüssen übersäten verwinkelten Fabrikhalle, aalglatter rutschiger Boden, alte aufgestapelte Autoreifen, Überreste einer Lüftungsanlage, ein eingebauter Hochstand, ein altes Auto, dessen Marke vor lauter Farbe nicht mehr erkennbar war, aber bei Beschuss leuchtete und und und…
Wie gern hätten wir die Hasen nackt durch das Gelände gejagt. War leider nicht möglich.
Spannung unter den Schützen, jetzt geht es los. Weidmannsheil!
Gegenüberstellen der beiden Teams an den Außenseiten der Spielhalle. Drei, zwei, eins,... Schuss!
Wildes Schießen ohne Plan, keine fünf Minuten, alle waren raus.
Die nächsten Schießdurchgänge waren schon länger. Jeder entwickelte seine eigene Taktik. Wir sind geschlichen, gerobbt und gesprintet... cleveres Anpirschen und hinterhältiges abschießen… eine Waffe im Rücken spüren, während man im Dreck lag...
Aber das Spiel ging weiter. Schießen solang der Vorrat reicht. Jeder erneute Durchgang pumpte das Adrenalin noch mehr in unsere Adern. Irgendwann ließen unsere Kräfte nach. Das Spiel war vorbei.
Auswertung:
Tut Paintball weh? - Nur wenn man nicht selber schießen darf!
Und nur was richtig weh tut, ist auch nachhaltig und gut.
Paintball ist 100% Fun und eine geeignete Methode, Sklaven abzurichten!
Alle Beteiligten werden noch eine Zeit lang ihre Wunden lecken müssen.
Aber wir werden es wieder tun! Danke für die unvergessliche Veranstaltung!
Lady Ruth & Lady Lydia
