Gegen 14.00 kam SMS von unbekanntem Handy mit Aufforderung, Bescheid zu geben, wenn ich Abfahrt Waltershausen passieren würde. Kam bei wlths schon gegen 15.00 vorbei und teilte dies per SMS mit. Antwort-SMS: zu früh , fahre bei GTH von der AB und stell dich hinter MCD vor der Ampel auf den Seitenstreifen. Dort angekommen, Auto abgestellt und zu Fuß die Gegend erkundet, beim Autohaus Mazda kam SMS mit Aufforderung, mich bis auf den Slip zu entkleiden, Hand- und Fußfesseln anzulegen, eine Augenklappe aufzusetzen, nicht zu schummeln und im Auto und ein Klopfsignal aufs Autodach zu warten. Trotz intensiven Umhersehens war kein verdächtiger Fremdwagen zu entdecken. Am Auto angekommen, Fesseln und Seil und Augenklappe aus dem Koffer entnommen und nach Ausziehen alles angelegt. Leider hatte ich die Handfesseln nicht mitgenommen. Als Ersatz band ich die Handgelenke mit einem Seil zusammen in der Hoffnung, den Vorstellungen der Lady gerecht zu werden.
Kaum war das Handy im Handschuhfach verstaut, kam wieder eine SMS mit der Aufforderung, die Hände aufs Armaturenbrett zu legen und den Obolus und die Brennnesseln zu präsentieren und den Autoschlüssel bereitzuhalten. Da diese Kombination nicht komplett zu bewerkstelligen war, entschloss ich mich, das Geld zusammenzurollen und in der Hand zu behalten, die Nesseln auf die Oberschenkel zu legen. Hände wie Schenkel brannten schon vom Pflücken und vom auflegen... Dann Aufsetzen der Augenbinde, nichts mehr zu sehen, Autos fuhren vorbei, keins hielt an, die Spannung stieg. Noch eine SMS: „In 10 min bin ich da“. Jetzt wird es also nicht mehr lange dauern.
Ich saß fast nackt, mit gefesselten Händen und schon leicht schwitzend, sehr aufgeregt auf dem Beifahrersitz. Das Motorengeräusch eines Auto näherte sich, ich legte die Nesseln noch mal auf den Schenkeln zurecht. Es klopfte aufs Auto dach, ich präsentierte die gerollten Fünfziger, öffnete die Tür und sah eine Hand das Geld aus meinen Fingern nehmen. Daraufhin eine wedelnde Handbewegung in Richtung Autoschlüssel, die ich aus dem Schloss zog und übergab. Die Autotür wurde daraufhin heftig zugeschlagen, es durchzuckte mich: Geld weg, Schlüssel weg. Das könnte unangenehme folgen haben, ich war völlig ausgeliefert, der Adrenalinspiegel stieg weiter.
Kurz darauf wurde wieder die Tür geöffnet und die Hand winkte auszusteigen. Ich schob mich vom Autositz barfuss auf den Bürgersteig und wurde am Handgelenksseil aus dem Auto bis zur Ladefläche eines Autos gezerrt. Eine hand drückte meinen Kopf nach unten und schob mich auf die mit Filz ausgelegte Ladefläche. Dort lag ich zusammengekauert, die Nesseln in der Hand haltend. Der Filz wurde über mich gedeckt und die Heckklappe verschlossen, dann begann die Fahrt. Etwas bergauf, vermutlich auf die Autobahn, kurze Strecke schnelles Fahren auf glatter Straße. Der weg führte nicht zum Studio, wie ich dachte, die Fahrt dauerte länger. Schließlich eine holprige Strecke, ich hob den Kopf, um stöße abzufangen. Dann hielt das Auto. Es blieb eine weile ruhig, dann wurde die Heckklappe geöffnet und ich wurde an den Handseilen herausgezogen. Unter mir holpriger Rasen mit Brennnesseln bedeckt. Ich wurde vorwärts gezerrt und folgte aufmerksam, um nicht zu stolpern. Dann wurde ich stehen gelassen. Meine Handgelenke wurden mmit Seilen gefesselt und kräftig auseinander gezogen. Es war windig, unter mir sah ich plötzlich ein zweites paar schwarze Stiefel. Es waren zwei Damen, die sich um mich kümmerten!
Nun folgten Schlag auf Schlag, Hiebe mit Peitsche und Brennnesseln auf Schenkel, Brust und Rücken. Es brannte und schmerzte heftig. Kurz darauf spürte ich suchende Finger an meiner Hüfte und plötzlich wurde der Slip abgerissen und mein Schwanz freigelegt. Es folgten nachhaltig brennende Schläge mit den Brennnesseln auf den Schwanz und gleichzeitig zwirbelnde Griffe an die Brustwarzen. Beides ließ mich erregt aufstöhnen. Danach griffen gleichzeitig Hände nach meinen Eiern und den Bw - geiles Gefühl - 4 Hände auf einmal auf dem Körper. Weiter folgten Schläge mit dem Rohrstock auf den Rücken und zwischen die Schenkel von hinten. Dann näherten sich Finger den Riemen des Strings und öffneten sie mit einem Ruck und zogen den Mittelriemen aus den Backen. Geiles Gefühl. Was würde nun folgen? Erregte Erwartung...
Dann spürte ich eingecremte Finger zwischen meinen Pobacken, die noch mehr cremt zwischen meine Backen drückten. Dann spürte ich ein das nachdrückliche Pressen eines Dildos am Hintereingang. Unwillkürlich bückte ich mich, damit der Dildos besser eindringen könne. Er verschwand darauf schlagartig unter brennendem Dehnungsschmerz im Loch, so dass ich mich aufrichten musste. Es gelang mir, den Dildos herauszupressen. Nach einigen Sekunden des abklingenden Schmerzes bückte ich mich tiefer und spürte den Dildo wieder in mich eindringen. Diesmal konnte ich ihn durch Bauchatmung leichter und tiefer empfangen. Der Dildos presste bis zum Anschlag, verharrte dort, mich hinten vollständig ausfüllend. Gleichzeitig griffen jetzt Hände an meinen Schwanz und die bereits empfindlichen Brustwarzen – meine Gefühle wurden immer intensiver: vorne und hinten erregend behandelt und mit Peitschen schmerzhaft geschlagen zu werden. Die Erregung wurde größer...
Der Dildo wurde herausgezogen und ein heftiges Zucken durchlief meinen Körper. Ich stand wieder aufrecht mit seitlich abgespannten Armen, ohne mich wehren zu können und empfing eine heftige Schläge direkt auf meine Schwanzspitze. Es schmerzte heftig und ich versuchte auszuweichen. Die Peinigerin ließ sich nicht beeindrucken und zielte erneut und ließ mich den Schmerz spüren. Dann ergriff eine Hand den Schwanz und drückte heftig zu. Dann bewegte sie sich immer intensiver auf und ab bis der Schwanz versteifte, ein Halten war nun nicht mehr möglich. Ich fasste die Seile und ein tiefes ziehen gefolgt von wohliger Entspannung durchdrang meinen Körper...
Ich wurde bis auf den letzten Tropfen entmolken. Dann wurde die Slipklappe wieder angeschnallt, meine Hände wurden mir nun auf den Rücken gefesselt und ich wieder ins Auto gezogen. Wieder musste ich mich auf die Ladeklappe rollen, die Heckklappe schlug zu und die Fahrt ging wieder los. Nach relativ kurzer Fahrt hielt der Wagen, ich wurde von der Ladefläche auf der Straße gezogen und vorwärts gezerrt. Eine Autotür wurde geöffnet und ich in den Sitz gedrückt. Zwischen meinen Backen spürte ich unter mir meinen Autoschlüssel. Die Tür wurde hinter mir zugeschlagen. Ich wartete mit verbunden Augen noch einige Minuten, nahm dann die Augenbinde ab, entfesselte mit einiger Mühe Hände und dann die Füße und zog wieder Hose und Hemd an. Draußen fuhren wenige Autos vorbei, nichts verdächtiges war mehr zu sehen. Die Aufregung steckte noch in den Knochen und verebbte nur langsam. Fazit: absolut geile Aktion, sehr wiederholenswert!