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Frau Doktor Ruth

Sehr geehrte Frau Doktor Ruth,

ich möchte hiermit den gewünschten Bericht über meine Ganzkörper-Untersuchung niederschreiben. Wichtig sind mir bei einer derartigen „Vorsorge-Untersuchung“ gewisse Utensilien und eine Klinik-Ausstattung, wie z.B.: ein Stethoskop, Reflexhammer, Mundspatel, Diagnostiklampe, Blutdruckmessgerät, sowie Analspreizer, eventuell eine Personenwaage, eine Untersuchungsliege und ein Gyn-Stuhl! Das macht für mich den Reiz einer guten Session aus.

Zum Ablauf:

Lady Ruth trug einen weißen Kittel und ein Stethoskop um den Hals. Ich wurde ins Sprechzimmer gerufen, wo mich schon Frau Doktor erwartete. Hinter ihr stand die „Praktikantin“, ebenfalls im weißen Kittel gekleidet und sie hatte zusätzlich einen chirurgischen Mundschutz angelegt.

Zuerst stellte Frau Doktor Ruth peinliche gesundheitliche Fragen. Bei der Befragung redete sie ein wenig ordinär. Dann sollte ich mich bis auf den Slip ausziehen. Das war mir schon peinlich, gerade auch dies vor der Praktikantin zu tun.

Nun musterte mich Frau Doktor nur augenscheinlich. Sie sagte, dass ich ziemlich kränklich aussehen würde, mager sei und ich solle unbedingt in Zukunft regelmäßig zu ihr kommen. Ich wurde von der Praktikantin gewogen und die Körpergröße, Brustumfang, Bauchumfang, Hüftumfang sowie Penislänge wurde mit einen Bandmass gemessen und Frau Doktor Ruth notierte sich die Werte. Anschließend wurde ich abgehorcht am Rücken und am Herz. Dann wurde der Blutdruck an beiden Armen gemessen und mit den Mundspatel in den Rachen gesehen. Meine Reflexe wurden mit zugehörigen Hämmerchen überprüft.

Sie zog sich eine Gummischürze um und beide zogen sich nun Gummi-Handschuhe an. Frau Doktor Ruth tastete Hüft- und Beckenknochen ab, wobei sie den Slip ein wenig zurückziehen musste. Im Belastungstest setzte sich Frau Doktor auf meinen Rücken. Sie setzte mir zusätzlich eine Gasmaske auf und sie horcht mich dabei ab.

Nun verlangte sie, dass ich auch den Slip ausziehen muss. Es war zwar peinlich, musste aber sein! Ich bekam leichte Schläge auf den nackten Hintern. Frau Doktor drückt sich von hinten fest an mich ran und tastet meinen Penis eine ganze Weile ab. Dann nahm sie meinen Hoden und greift daran rum. Ich sollte dabei Husten und das ganze mehrmals.

Ich musste mich auf die Liege legen. Zum Abschluss wollte sie noch eine Samenprobe entnehmen, dabei schaute ihr die Praktikantin sehr genau über die Schulter…

Sicherlich werde ich mich nun regelmäßiger zu Ihren „Vorsorge-Untersuchungen“ anmelden.

Patient M.